HybridLearnSystem – Lernen in der Zukunft

Weiterbildungsmaßnahmen führen oft nicht zu den erwarteten Erfolgen!

Damit sind Sie nicht allein! Leider ist die Regel, dass Beratung und Training oft nicht zu den dringend benötigten Resultaten führt, den Umsatz und Ertrag verlässlich und langfristig zu erhöhen. Die Ursachen sind dafür liegen im System und um es „systemisch“ auszudrücken, liegt die Lösung ebenfalls im System.

Zunächst kann ich Ihnen sagen, dass die Art und Weise in der Sie heute Ihre Weiterbildung in Ihrem Unternehmen betreiben, absolut in Ordnung ist. Es gibt sicher wenig daran auszusetzen. Also, warum sollten Sie ein bewährtes System verändern?

Verändern? Das ist für das hybride Lernsystem der falsche Begriff.
Wir bevorzugen: erweitern. Erweitern, weil es darum geht, die bewährten Vorgehensweisen zu hinterfragen und mit weiteren sinnvollen, zu ergänzen. Was Sie übrigens ständig tun, wenn auch in anderen Bereichen. Denken Sie z.B. an die Veränderung unseres Kaufverhaltens: wir buchen Reisen über Reiseportale, wir kaufen online, unsere Bankgeschäfte erledigen wir heute ebenfalls online, usw. Es gibt viele Beispiele für den persönlichen Einsatz digitaler Technik. Im Unternehmen ist es ähnlich: für die Korrespondenz nutzen wir Email, für die Terminplanung nutzen wir digitale Kalender, in einigen Unternehmen werden Online-Meetings durchgeführt. Vieles geschieht heute online und spart uns oft, viel Zeit und damit Geld!

In den letzten Jahren hat sich unsere Welt durch den Einsatz digitaler Medien verändert. Wir verfügen heute Möglichkeiten, die noch vor einigen Jahren unvorstellbar waren und die wir unterschiedlich nutzen. Der eine übertreibt es und kann ohne z.B. Smartphone und seinen Apps nicht mehr leben, denken Sie nur an Facebook und andere Socialmedial Apps. Andere lehnen das Digitale, mit den Worten: “Früher haben wir es auch ohne geschafft”, kategorisch ab. Wo der eine Risiken sieht, erkennt der andere Chancen für sich.

Der Bereich der Personalentwicklung steht vor einer disruptiven Innovation.

Chancen stecken auch bei der Entwicklung von Mitarbeitern in Unternehmen durch Training und Coaching. Wenn wir heute noch „klassisch“ Trainieren und Coachen, werden wir morgen z.B. Webinare, WebCoaching, digitale Transferunterlagen zusätzlich nutzen um schneller lernen.

Wenn wir uns ein klassisches Führungskräftetraining oder ein Kommunikationstraining anschauen, dann spricht man in der Regel von einer Dauer von 2 x 2 Tagen (Training und Vertiefung). Die Teilnehmer und Trainer müssen anreisen, Hotelzimmer, Seminarräume und Technik werden gebucht usw. Die Teilnehmer sind 4 Tage aus dem Business. Es sind also Trainerhonorare, Hotelkosten, Tagungspauschalen, Reisekosten usw. entstanden.

In der Folge werden die Teilnehmenden, mit dem Transfer der Seminar- und Erlebnisinhalte in die Arbeit, weitgehend allein gelassen, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, wieder in den üblichen Trott zurückzufallen. Das ist ineffizient, zu teuer und verfehlt die Erwartungen aller Beteiligten.

Der digitalen Technik sei Dank, haben wir heute ganz andere Möglichkeiten:

  • höhere Verfügbarkeit der Mitarbeiter
  • geringere Reisezeiten
  • höhere Trainingsfrequenz
  • dadurch besseres und nachhaltigeres Lernen
  • die Erfolgswahrscheinlichkeit steigt
  • bei gleichzeitig sinken die Kosten.

Unternehmen können die Präsenztrainings um 30% reduzieren und die Ergebnisqualität steigern.

Das sind doch Perspektiven, oder?

Der Einsatz digitaler Medien im Training und Coaching ist abhängig von der jeweiligen Situation im Unternehmen und muss individuell geprüft und geplant werden. In allen, mir bekannten Unternehmen, war die technische Ausstattung dafür gegeben.

Auch wir Berater, Trainer und Coaches, müssen uns auf den aktuellen Stand bringen. Um den hohen Ansprüchen unserer Auftraggeber optimal entsprechen zu können, wird es nicht mehr genügen, ein gutes Training anzubieten und durchzuführen. PowerPoint und Flipchart werden zukünftig nicht mehr ausreichen. Wir werden uns den digitalen Chancen weiter öffnen, und mehr Transferleistungen erbringen müssen. Wir werden zukünftig stärker in den Transfer der Inhalte und damit in den Erfolg der Teilnehmer und Auftraggeber investieren müssen, um den Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden zu können. Sie werden uns zukünftig fragen, wie wir den Transfer der Lerninhalte absichern können. Da gibt es viel zu tun.

Wie sehen Sie dieses Thema?
Welche Chancen sehen Sie für Ihr Unternehmen und Mitarbeiter bei der Anwendung digitaler Möglichkeiten im Training und Coaching in Ihrem Hause?
Wie gut sind Ihre Trainer und Coaches für ein solches Szenario gerüstet?

Ich freue mich, wenn ich Ihnen einige Denkanstöße geben konnte und stehe Ihnen für Fragen, z.B. zu Ihrem möglichen HybridLearnSystem, gern zur Verfügung. Am besten nehmen Sie per Mail Kontakt mit mir auf. Sie erhalten umgehend Ihre Antwort.

Juan R. Sanchez

Am Ende wird alles gut. War es nicht gut, dann ist es nicht zu Ende.
Oskar Wilde

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