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In Zeiten des Guten und des Schlechten: Warum Führungskräfte unverzichtbar auf Vertrauenspersonen angewiesen sind.

Führungspersonen haben oft eine abgeschiedene Position innerhalb ihrer Organisationen und stehen unter beträchtlichem Druck, wichtige Entscheidungen zu treffen und komplexe Probleme zu lösen. Wenn die Anspannung steigt und sie vor Herausforderungen stehen, suchen sie oft nach verlässlichen Gesprächspartnern, denen sie sich diskret und bedenkenlos anvertrauen können. Hier sind einige Hauptquellen, denen Führungspersonen in solchen Situationen typischerweise Vertrauen schenken:

1. Mentor oder Coach Ein erfahrener Mentor oder Trainer kann eine wertvolle Hilfe sein. Diese Personen haben oft selbst eine leitende Position inne und können wertvolle Einblicke, Ratschläge und Anleitungen geben. Das Vertrauen ist in solchen Beziehungen in der Regel sehr hoch.

2. Externer Berater Führungskräfte haben die Möglichkeit, in Zeiten der Unsicherheit oder des Wandels externe Berater oder Beratungsunternehmen hinzuzuziehen, um von deren externen Perspektiven und Fachwissen profitieren zu können. Dadurch können sie offen über Probleme und Herausforderungen sprechen, ohne Gefahr, interner Konflikte einzugehen.

3. Peer-Netzwerke:  Führungskräfte haben die Möglichkeit, sich mit Kollegen in Peer-Netzwerken oder beruflichen Verbänden auszutauschen, die ähnliche Positionen innehaben. In solchen Gruppen können sie ihre eigenen Erfahrungen teilen und auch von den Erfahrungen anderer profitieren.

4. Vertraute innerhalb der Organisation:  Einige leitende Angestellte haben das Vertrauen in enge Kollegen oder Mitarbeiter in ihrer Organisation, mit denen sie über ihre Ängste und Probleme sprechen können. Das setzt allerdings ein hohes Maß an Vertrauen und Diskretion voraus.

5. Psychologischer Beistand:  In besonders schwierigen Situationen kann es ratsam sein, professionelle Hilfe von einem Psychologen oder Therapeuten in Anspruch zu nehmen. Diese Fachleute können dabei helfen, mit Stress, Angstzuständen und anderen psychischen Belastungen umzugehen.

6. Familienmitglieder oder enge Freunde:  Ab und zu suchen Führungskräfte auch Unterstützung und Verständnis bei ihren Familienmitgliedern oder nahen Freunden. Diese vertrauenswürdigen Personen sind oft eine emotionale Stütze und können als Sparringspartner fungieren.

Die Auswahl des Vertrauenspartners hängt von der individuellen Persönlichkeit, den Umständen und den persönlichen Vorlieben abhängt. Jede Führungskraft ist einzigartig und die Entscheidung, wem sie sich anvertraut, sollte gut überlegt sein, um während schwieriger Zeiten die bestmögliche Unterstützung zu erhalten.

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